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ENTSTEHUNGSGESCHICHTE VON AA RACING

So kamen wir zu Drag Racing und zum ersten eigenen Dragster

Von Heinz-Peter Amerer

Geschichte Kenworth

Mein Lebensmotto war stets von "schnell, hoch, stark" im amerikanischen Design geprägt. Das der „american way of life“ in all den Jahren unser treuer Begleiter war, beweisen u.a. mein langjährige Einsatz als Pilot auf den klassischen viermotorigen Lockheed Electras, die Inbetriebnahme und mittlerweile über die Grenzen hinaus bekannte Kenworth Truck Flotte, sowie der Besitz einer kleinen Chevy V8 Sammlung. Ausschlaggebend für den eigenen Dragster war jedoch ein Geburtstagsgeschenk meiner Belegschaft in Form zweier Tickets für die „Nitrolympx“ in Hockenheim. Anlässlich dieses Besuches waren wir uns einig – ein Dragster muss ins Haus. Das Zusammenspiel der Technik mit der prickelnden Atmosphäre an der sogenannten „stage line“ (Startlinie) ähnelt der Perfektion in der Fliegerei.

Unterstützt wurde ich von meiner Frau Susanne und meinem Freund René, der ebenfalls seit vielen Jahren mit dem V8 Fieber infiziert ist. In diesem Zusammenhang möchte ich beiden auf diesem Weg dafür danken, denn ohne deren Hilfe wäre das Projekt AA Drag Racing nicht möglich gewesen. Umgehend wurden unsere Kontakte in den Vereinigten Staaten aktiviert, um ein geeignetes „Arbeitsgerät“ zu finden bzw. um Tipps für die ersten Schritte rund um den „X-Mas-Tree“ (Startampel) zu erhalten. Es war von Anfang an klar, dass es ein Chevrolet sein muss, vorzugsweise eine ältere Corvette mit mächtig Power und beeindruckender Geräuschkulisse. Nächtelang suchten wir im World Wide Web und diversen Foren und Zeitschriften nach einem geeigneten Rennwagen. Zugleich wurde die dafür notwendige Infrastruktur geschaffen - angefangen beim Racing Trailer samt Fahrerlager über die dafür notwendige Ausrüstung.

Geschichte Texas

Im Oktober 2009 war es soweit – wir fanden eine schwarze Corvette C3 „Stingray“ in einer Kleinstadt im westlichen Texas. Nach den ersten Telefonaten beschlossen wir nach Midland, TX zu fliegen, um das Geschoß zu besichtigen und eine „Probefahrt“ zu machen. Trey Spencer, der vormalige Besitzer, empfing uns sehr freundlich und arrangierte einen Testtag auf dem örtlichen Drag Strip. Die Corvette stand in einer Halle neben diversen anderen Standartdingen die man zum täglichen Leben in Texas braucht, wie etwa ein Motorboot, ein Quad, diverse Pick Up Trucks mit Trailern und natürlich zweiachsige BBQ Griller. Es war Liebe auf den ersten Blick: schwarz mit einem mächtigen „Sunset Racecraft“ Chevy Big Block Motor stand sie aufgebockt da – race ready wie uns die Crew rund um Trey Spencer mitteilte. Rasch erkannte ich jedoch, dass meine Erfahrung von Straßen-Corvette und Flugzeugen nicht ausreicht, um ein klares Urteil über das Ungetüm abgeben zu können. Das erkannte auch das Team rund um Trey Spencer und wir wurden sofort eingeladen ein paar Tage mit ihnen und der Corvette zu arbeiten bzw zu trainieren. Mit diesem Angebot fiel mir ein Stein vom Herzen und ich fieberte den ersten Tests auf dem „Penwell Knight Raceway“ entgegen.

Geschichte Dragster Corvette

Unbeschreiblich, Adrenalin pur! Ich konnte nicht genug bekommen, immer wieder wurden Burn Outs, Starts und full runs bis zur Perfektion geübt. Diese Beschleunigung, diese schier unbändige Kraft zusammen mit dem Geruch von Rennbenzin und verbranntem Gummi haben meine Erwartungen weit übertroffen und genau diese Erfahrung wollen wir mit unseren Fans in ganz Europa teilen.

Das AA Racing Team bedankt sich bei allen Sponsoren und Fans für die Treue und Unterstützung, die sie zu diesem Sport bewiesen haben.

AA Racing

AA RACING TEAM

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A-4603 HÖRSCHING
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